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Fehler sind ein wichtiger und kritischer Bestandteil innerhalb eines Unternehmens und sind wichtig um konsequentes Lernen zu ermöglichen und Wettbewerbsvorteile durch konstante Verbesserung zu erlangen. Präventions-, Korrektur- und Verbesserungsmaßnahmen durch strukturierte Analyse und Dokumentation gewährleisten langfristig positive Lernerfolge und eine professionelle, nachhaltige und schnelle Problembewältigung. Wir sehen diesen Prozess als sehr wichtig an und helfen Ihnen gerne bei einer zielführenden Integration der passenden Werkzeuge für Ihr Unternehmen um Sie für die Zukunft zu rüsten. 

Für das Reklamationswesen im Qualitätsmanagement intern oder zwischen Lieferant und Kunden wird durch ein Dokument mit acht obligatorischen Disziplinen oder Prozessschritten durch den 8D-Report, die Überwindung der zugrundeliegenden Probleme gewährleistet. Durch systematische Vorgehensweise und konsequente Dokumentation der Lösungsschritte ist diese Methode für aufwendigere Probleme perfekt und kann entsprechend mit anderen Werkzeugen wie dem Six-Sigma-Modell verbunden werden. Hierbei wird ein Team gewählt, welches das Problem beschreibt, Maßnahmen ableitet, anschließend Fehlerursachen feststellt und Abstellmaßnahmen plant und überwindet und dafür sorgt Fehlerwiederholungen zu vermeiden. Eine perfekte Integration in bestehende Systeme ist für eine nachhaltige Funktionsweise essentiell und sollte durch fachkundige Begleitung stabilisiert und implementiert werden um ein Reklamationswesen mit unternehmensverbessernder Informationsverarbeitung zu erstellen. 

Corrective and Preventive Actions oder Korrektur- und Vorbeugemaßnahmen ist als Teil des GMP (Good Manufacturing Process  ein Prozess innerhalb des Qualitätsmanagementsystems. Zugrunde liegt die systematische Untersuchung von Fehlern, Abweichungen oder Diskrepanzen um entsprechende Korrekturmaßnahmen und Vorbeugemaßnahmen ableiten zu können und somit auch Teil des KVP. Ein eigenes CAPA-System kann im gesamten Unternehmen eingesetzt werden und in der Regel durch das Qualitätssicherungspersonal und den betroffenen Mitarbeitern vor Ort entworfen und ist dadurch, dass Teile der Leitlinie in Kapitel des EU-GMP-Leitfadens integriert wurden, verbindlich für das Unternehmen. Um die wichtigen Funktionen der Leitlinien zu erfüllen und einen größtmöglichen Nutzen aus der Anwendung con CAPA zu ziehen, können wir helfen anwenderbezogene und praxisrelevante Lösungen für Ihr Unternehmen zu entwickeln, mit denen Ihre Mitarbeiter nicht nur umgehen können, sondern Ihren Unternehmenswert intern aufbessern können. 

Die Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse (Failure Mode and Effects Analysis) im Rahmen der Zuverlässigkeitstechnik bewertet mit jeweils einer Kennzahl die Auftrittswahrscheinlichkeit, Entdeckungswahrscheinlichkeit und Bedeutung für den Kunden von Produktfehlern. Oftmals in der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt eingesetzt, erhöht FMEA die technische Zuverlässigkeit durch Fehlervermeidung insbesondere in der Entwicklungsphase von Produkten und Prozessen. Die Besonderheit ist, dass Fehler von vornherein vermieden werden sollen, statt nachträglich entdeckt und korrigiert zu werden, was gerade bei komplexen und kritischen Produkten sehr interessant ist um Kontroll- oder Fehlerfolgekosten zu vermeiden. Durch ordentliche Dokumentation wird somit auch bei zukünftigen Produktentwicklungen eine Fehlervermeidung ermöglicht. Unsere Praxiserfahrung in diesem Bereich hilft Ihnen bei einer sauberen Implementierung, damit Ihre Mitarbeiter möglichst früh und kompetent Fehlerpotentiale erkennen, damit Ihre Korrekturkosten sinken und somit Ertrag steigt. Durch den geschulten Blick von außen können wir eine minutiöse Anwendung forcieren und die nötige kritische Denkweise prägen um langfristige Kostenspareffekte zu erzielen.  

Korrektur-Tools auf einen Blick

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